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ة" لا أريد ان اصبح لصة "، السيمفونيات اليومية
شتيفاني فوشيتس، كورينا ليندنغر
شارك بالمشروع: هدى احمد، علا قضيب، هدى لوباني، اسمهان عبد العال، دعاء يوسف، دارين سلمان، علاء اليان،
نور ابراهيم، بيجان جونوس، ليندا عطابة، جومون محمد .
ماذا يحدث عندما يطلب من اطفال يعيشون في محيط اجتماعي
مختلف عنا، وذلك بان يقوموا بتصوير فيلم واخراجه وادائه. الجواب على هذه الاسئلة نفذ عن طريق ورشتا فيديو، الاولى
بأحد المدارس المسيحية بدمشق القديمة والثانية في مدرسة في
مخيم اليرموك من قبل
.UNWRA
شارك بالمشروع : مفاز زند الحديد، رشا الانداري، نسرين حبيب، فراس حسني، شتيفان دونيكر، كاترين هايندل، ميشائيلا
زامر، فيرنرشتورمبيرغير .
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Zwei Schulen in Syrien - der Versuch einer Beobachtung.
Die Idee einen Videoworkshops zu initiieren führte uns in zwei vollkommen verschieden Vierteln Damaskus, zum einen nach Bab Tuma, einem Zentrum der relativ geschütz lebenden christlichen Minderheit und andererseits nach Yarmouk, einem zur Vorstadt mutierten Palästinensercamp.
In beiden Schulen wollten wir in Zusammenarbeit mit LehrerInnen und im Falle Yarmouks auch ÜbersetzerInnen, die Kinder dazu motivieren Geschichten zu entwickeln und diese anschließend zu verfilmen.
In der christlichen Latin Church entstand folgende mehrere Drehorte aufgreifende und szenisch aufbereitete Geschichte:
Der Muttertag steht kurz bevor und der Sohn hat ein Problem: er hat kein Geld für ein Geschenk.
Mutter und Tochter kaufen in der Zwischenzeit anlässlich des Lehrertags ein Parfum.
Die Mutter fällt aus allen Wolken, als ihr der Sohn dieses für den Lehrer vorgesehene Parfum als Muttertagsgeschenk überreicht.
In der UNRWA Jerusalem School im "Camp", immer noch nicht die vollen Bürgerrechte genießenden, ethnischen Minderheit gestalte sich der Workshop folgender maßen:
Am ersten Tag versuchten wir durch Gruppenspiele und Zeichnen das Eis zu brechen. Als Anregung für Zeichnungen teilten wir Kärtchen mit verschiedenen Rollen aus ( z.B. Lehrerin, Großmutter, Informatikerin ...) Ein Mädchen gab uns ihre Karte mit den Worten "Ich will kein Dieb sein" zurück und nahm sich stattdessen die Königin. Am Schluss stellten die Kinder sich und ihre Zeichnungen vor und filmten sich gegenseitig dabei.
In der Klasse waren 50 Schülerinnen, zu viele für den zweiten Tag unseres Videoworkshops.
Also teilten wir 40 leere Lose und 10 mit Kreuzen aus.
Überraschenderweise hatten dann aber 12 Mädchen Kreuze auf ihren Losen.
Sie zeichneten in Gruppen Storybords, die sie anschließend verfilmten.
Die erste Geschichte handelt von einem Familienausflug mit Picknick.
In der zweiten wird ein palästinensisches Kind aus dem Hinterhalt von einem israelischen Soldaten erschossen. Das Opfer wird zugedeckt und fortgetragen.
Entstanden sind zwei Videos, die nicht nur die gespielten Geschichten, sondern auch vieles über die Bedingungen unter denen die Kinder aufwachsen, lernen und leben erzählen.
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