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Mapping the Difference (Nikolaus Gansterer)

Mapping the Difference

Nikolaus Gansterer

ng 'at' klingt.org

تخطيط الفروق

نيكولاوس غانغستر

الفكرة الاساسية هي انجاز " ميتا اطلس " من خلاله يمكن بحث ظاهرة الغربة والعمليات الذهنية المرتبطة بها من خلال بارومتر للمكان وللفراغ وللغة. . الخريطة في نموذجها الأزلي المجردّ والمساعد على تحديد الاتجاهات، سيتم تطويرها عبر خطوطتقريبية شخصية بالاعتماد على طرق العرض العلمية الى جانب تطوير علم رسم الخرائط والمجّسمات الجغرافية الخاصة وبين الداخل والخارج وبين المايكرو والماكروايغو وغيو.لن يتم قياس وتخطيط الأمكنة خارجيا بل سيكون الاهتمام البحثي منصّبا لعملية التخويل بين الشخصي والموضوعي في داخل هذا النسق وتقطير الرسم والنص ونقلالشبكات القابلة للكسر الى الفراغ الخرائطي لكي يتم ملء نقاط نظم الاحداثيات الترافقية. لقد تم عمل هذه الخرائط على ارض الواقع في دمشق. ة

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Die zugrundeliegende Idee ist ein meta.atlas, in dem das phänomen Fremdsein und die damit verbundenen gedanklichen Prozesse hinsichtlich der Parameter Ort und Raum, Sprache untersucht werden. Die Karte - von jeher Abstraktionsmodell und Orientierungshilfe - wird entlang einer subjektiven Asymptote erweitert. Reiseeindrücke verdichten sich zu komplexen Bild- und Textsystemen. Dabei bilden Interviews, Erzählungen und Zitate das sprachliche Gerüst. Video und fotografische Elemente dienen der Motivsuche und sind Basis für die Rückübersetzung in die Zeichnung.

Mapping the Difference (Nikolaus Gansterer)

An wissenschaftlichen Darstellungsmethoden orientiert, wird eine eigene Kartografie zwischen Ego und Geo, zwischen Innen und Aussen, zwischen Mikro und Makro entwickelt. Nicht äußere Orte werden vermesssen und verzeichnet, sondern der Austauchprozess zwischen Subjekt und Objekt steht im Zentrum des Forschungsinteresses. Innerhalb dieser Methodik werden Zeichen aus Text destilliert und fragile Netzwerke in den kartographischen Raum transferiert, um sich zu Eckpunkten eines assoziativen Koordinatensystems zusammenzufügen.

Mapping the Difference (Nikolaus Gansterer)

Die Leserichtung ist nonlinear aufgebaut und folgt einer rhizomatischen Darstellungsweise - wobei die Verschränkung von realen und nicht realen Räumen durch multiple Ein- und Ausstiegspunkte ermöglicht wird. Weder exakte Messergebnisse noch detailierte Diagramme bieten einen Leitfaden, vielmehr werden gängige Wissenschaftsmodelle in Frage gestellt und unvorhergesehene Neuverknüpfungen angestrebt. Die Rückkopplung zwischen Karte und Betrachter führt uns die subjektive Konstruktion von Wirklichkeit vor Augen.



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